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In einem Interview mit Kenko Nakaima (der 1971 beschloss, das Ryuei Ryu nicht mehr geheim zu halten) berichtete dieser:
"In den 50er Jahren wurden Karate Wettkämpfe populär auf der japanischen Hauptinsel und damit begann eine neue Art des Sparrings, in dem die Kämpfer keinen Schutz trugen und keine Handschuhe, aber dafür ihre Schläge vor dem Ziel stoppten und zurückzogen." In seiner Zeit als Rektor einer Junior High School setzte Nakaima sich dafür ein, dass volle Schutzkleidung getragen würde (Helm, Brustschutz und Handschuhe). Der Schutz, so erklärte er, erlaube vollen Kontakt ohne dass jemand verletzt würde (Laut Haki wird heute bei den WKF Wettkämpfen wieder vollständigere Schutzkleidung getragen).
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Im November hatte der Karate Gronau e.V. zum zweiten Mal in diesem Jahr zu einem Seminar mit Martin Watts geladen. Am Samstag übten wir die 8 Handformen (die Grundtechniken des Stils) und deren praktischer Anwendung. Am Sonntag konnten etliche (vom Verein eingeladene) Anfänger die Kata San Zhan und die Anwendung der darin enthaltenen Techniken lernen.
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Am 25/26 Juni 2011 fand in der Sporthalle in Gronau ein Fujian White Crane Seminar statt. Martin Watts, der seit mehr als 20 Jahren diesen Stil übt, zeigte die Katas San Zhan und Chuan Xin Zhong Quan. Ergänzt wurden diese durch Partnerübungen sowie Übungen zu Energietransfer und Balance.
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Mehr als nur Selbstverteidigung
Karate als sportliche Betätigung oder als Ausübung eine Kampfkunst dient nicht nur der Selbstverteidigung sondern unterstützt ganzheitlich das Wohlbefinden und die Gesundheit des eigenen Körpers.

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Stärkung des Herz-Kreislaufsystems
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Stärkung des Immunsystems
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Abbau von Stresshormonen
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Stärkung der Gesamtmuskulatur
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Verbesserung der Beweglichkeit
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Förderung innerer Ruhe und Ausgeglichenheit
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Training für alle Altersgruppen
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Anfänger und Wiedereinsteiger sind jederzeit willkommen
Kontakt:
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Eine kritische Betrachtung
An einem schönen Sonntagnachmittag, in Werners Garten bei Kaffee und Kuchen, ergab sich eine Diskussion zwischen Haki und Judith über bekannte und weniger bekannte Meister, über Tradition im Karate und das Wesen der Katas. Was Haki an diesem Nachmittag erklärte, ist für alle Karateka von Interesse - und für unsere Mitglieder besonders erhellend, da es ein Stück theoretischer Hintergrund zu unserem gewohnt ungewöhnlichen Training ist.
Judith:: „Wie kann es eigentlich sein, dass andere über einen Menschen mit hohem Dan-Grad sagen, dass dieser ‚nichts rüberbringen‘ kann? Dass sie voller Kritik sind für diesen? Der hat doch so viel Erfahrung! Und ohne Engagement und Disziplin kommt auch keiner so weit.“
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